US-Wirtschaft bleibt hinter Erwartungen zurück

In den USA konnten die Unternehmen ihre Prognosen nicht bestätigen. Den Aufschwung soll jetzt Trumps-Steuerreform bringen. Insgesamt geht es der Wirtschaft aber gut – die Zentralbank hob den Leitzins an.

Washington. Die US-Wirtschaft ist einen Tick schlechter in Form als gedacht. Zwischen Juli und September stieg das Bruttoinlandsprodukt mit einer auf das Jahr hochgerechneten Rate von 3,2 Prozent, wie das Handelsministerium am Donnerstag in Washington nach endgültigen Berechnungen mitteilte. Auch wenn das etwas weniger ist als die zuvor geschätzten 3,3 Prozent, so ist es dennoch das kräftigste Quartalswachstum seit Anfang 2015. Im Frühjahr hatte es zu 3,1 Prozent gereicht, so dass jetzt erstmals seit 2014 in zwei Quartalen in Folge eine Drei vor dem Komma steht.

Der Internationale Währungsfonds rechnet für das zu Ende gehende Jahr bislang mit einem Plus von 2,2 Prozent, das im kommenden Jahr auf 2,3 Prozent steigen dürfte. Viele Experten gehen inzwischen aber davon aus, dass wegen der in dieser Woche verabschiedeten Steuerreform die weltgrößte Volkswirtschaft mehr Fahrt aufnehmen könnte als bislang gedacht. Die Reform sieht unter anderem eine Absenkung der Unternehmenssätze von rund 35 auf 21 Prozent vor.

Wegen der guten Konjunktur erhöhte die US-Zentralbank Federal Reserve ihren Leitzins im Dezember auf die Spanne von 1,25 bis 1,50 Prozent. Für das kommende Jahre peilt sie drei weitere Anhebungen an.



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