Martin Brudermüller löst Kurt Bock als BASF-Chef ab

Umbau bei BASF: Der aktuell stellvertretende Vorstandsvorsitzende und Technologiechef Martin Brudermüller (56) soll im Mai 2018 Kurt Bock (59) als Vorstandsvorsitzender des größten europäischenChemiekonzerns ablösen. Bock soll nach einer zweijährigen Abkühlphase dann auf der Hauptversammlung 2020 als Aufsichtsratschef vorgeschlagen werden.
Mit dieser Weichenstellung werde es ermöglicht, dass Bock nach Ablauf der gesetzlichen zweijährigen Abkühlungsphase 2020 in den Aufsichtsrat gewählt werden und den Vorsitz des Gremiums übernehmen könne, hieß es. Der Aufsichtsrat hat Bock gebeten, 2020 für das Gremium zu kandidieren.

Weiterlesen...

Saudi-Arabien könnte Sprungbrett für russische Agrarprodukte nach Afrika werden

Während die saudische Wirtschaft erstmals wieder schwächelt, verhandelt Moskau mit Riad, Saudi-Arabien zu einer Drehscheibe für russische Agrarprodukte zu machen, erklärte ein russischer Beamter.

„Saudi-Arabien ist ein traditioneller Knotenpunkt von Handelsrouten. Es hat eine günstige geografische Lage. Seit dem Altertum handeln die Menschen mit den umliegenden Ländern, auch mit Afrika“, sagte ein Sprecher des russischen Landwirtschaftsministeriums, Sergei Levin, gegenüber der Nachrichtenagentur RIA Novosti.

Weiterlesen...

Anteil erneuerbarer Energien in Deutschland steigt auf 33 Prozent

BERLIN - Bei der Stromerzeugung in Deutschland ist der Anteil erneuerbarer Energien in diesem Jahr stark gestiegen. Er lag nach vorläufigen Zahlen bei 33,1 Prozent nach 29,0 Prozent im Jahr 2016, wie der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) am Mittwoch mitteilte. Aus Stein- und Braunkohlekraftwerken kamen demnach 37,0 Prozent des Stroms, ein Rückgang um 3,3 Prozentpunkte.

Gaskraftwerke hatten einen Anteil von 13,1 Prozent (Vorjahr: 12,5 Prozent), die Kernkraft von 11,6 Prozent (Vorjahr: 13,0 Prozent). Die Zahlen zeigten, dass die erneuerbaren Energien "auf dem Sprung sind, die Nummer eins in der Bruttostromerzeugung zu werden", sagte BDEW-Hauptgeschäftsführer Stefan Kapferer in Berlin.

US-Wirtschaft bleibt hinter Erwartungen zurück

In den USA konnten die Unternehmen ihre Prognosen nicht bestätigen. Den Aufschwung soll jetzt Trumps-Steuerreform bringen. Insgesamt geht es der Wirtschaft aber gut – die Zentralbank hob den Leitzins an.

Washington. Die US-Wirtschaft ist einen Tick schlechter in Form als gedacht. Zwischen Juli und September stieg das Bruttoinlandsprodukt mit einer auf das Jahr hochgerechneten Rate von 3,2 Prozent, wie das Handelsministerium am Donnerstag in Washington nach endgültigen Berechnungen mitteilte. Auch wenn das etwas weniger ist als die zuvor geschätzten 3,3 Prozent, so ist es dennoch das kräftigste Quartalswachstum seit Anfang 2015. Im Frühjahr hatte es zu 3,1 Prozent gereicht, so dass jetzt erstmals seit 2014 in zwei Quartalen in Folge eine Drei vor dem Komma steht.

Weiterlesen...

Nikkei & Co: Tokio kaum verändert - Rakuten im Fokus

Berichte über Rakuten, demzufolge der Online-Händler in das Mobilfunkgeschäft einsteigen will, lassen Telekommunikations-Aktien in Tokio sinken. Der Nikkei verliert im Mittagshandel am Donnerstag 0,1 Prozentpunkte.

Tokio. Die Aktienmärkte in Tokio haben am Donnerstag wenig verändert tendiert. Im Mittelpunkt standen Telekom-Unternehmen, nachdem der Einzelhändler Rakuten angekündigt hatte, in das Mobilfunkgeschäft einsteigen zu wollen.

Weiterlesen...