Nikkei & Co: Tokio kaum verändert - Rakuten im Fokus

Berichte über Rakuten, demzufolge der Online-Händler in das Mobilfunkgeschäft einsteigen will, lassen Telekommunikations-Aktien in Tokio sinken. Der Nikkei verliert im Mittagshandel am Donnerstag 0,1 Prozentpunkte.

Tokio. Die Aktienmärkte in Tokio haben am Donnerstag wenig verändert tendiert. Im Mittelpunkt standen Telekom-Unternehmen, nachdem der Einzelhändler Rakuten angekündigt hatte, in das Mobilfunkgeschäft einsteigen zu wollen.

Der 225 Werte umfassende Nikkei-Index lag im Verlauf nahezu unverändert bei 22.755 Punkten. Auch der breiter gefasste Topix-Index tendierte mit 1810 Zählern nur minimal unter seinem Vortagesschluss.

Die Börse in Shanghai lag 0,2 Prozent im Minus, der Index der wichtigsten Unternehmen in Shanghai und Shenzen verlor 0,35 Prozent. Der MSCI-Index für asiatische Aktien außerhalb Japans stieg indes um 0,55 Prozent.

Rakuten-Aktien verloren 3,2 Prozent. Der Konzern will an der Auktion einer Mobilfunk-Lizenz im Januar teilnehmen. Rakuten könnte dadurch der vierte große Mobilfunk-Anbieter des Landes werden. Der Markt in Japan wird derzeit von NTT DoCoMo, KDDI und Softbank dominiert. Deren Papiere gaben zwischen zwei und drei Prozent nach.

Ein Euro wurde mit 1,1833 Dollar bewertet, kaum verändert zum späten New Yorker Handel. Der Dollar wurde mit 112,60 Yen gehandelt.



Über AdriaMediaGroup:

Seit 1999 bilden Online-Magazine das Fundament unseres Unternehmens. Dank unser regelmäßigen Markt- und Zielgruppenanalysen kennen wir unsere Leserinnen und Leser sehr gut und wissen genau, was diese von unseren Magazinen erwarten. Mit renommierten Nachrichtenagenturen wie dpa und AFP ergänzen wir die uns zur Verfügung stehenden Informationsquellen aus Politik und Wirtschaft. Stetig entwickeln wir unsere Magazine weiter und kreieren immer wieder neue Online-Magazine, die speziell auf das entsprechende Marktumfeld angepasst sind. Ob das kleine Nischenmagazin, ein Wirtschaftsjournal im Internet oder ein Tageszeitung im Internet. Mit über 45 Millionen Seitenaufrufen pro Monat (quelle: PIWIK September 2016), zeigt sich dass unsere aktuellen Magazine vom Publikum sehr gut angenommen werden. In den 17 Jahren unserer verlegerischen Tätigkeit mussten wir uns bis heute weder einem Abmahnverfahren stellen noch jemals einen Widerruf veröffentlichen. Entgegen anderer Verlage basiert unsere Berichterstattung auf seriöser Recherche und reinen Fakten. Wir sehen in grundsolider Berichterstattung auch heute noch die Zukunft unserer Arbeit.

Die AdriaMediaGroup ist seit 1999 auf dem internationalen Markt tätig. Derzeit publiziert die ADMG auf dem deutschsprachigen Markt über 80 Online-Magazinen aus unterschiedlichsten Themenbereichen. Alle Zeitschriften werden von unserem eigenem Redaktionsteam regelmässig aktualisiert.